Für das Speisezimmer wurde Gustav Klimt beauftragt, ein mehrere Meter langes, mehrteiliges Mosaik zu entwerfen. Die Materialien, die er verwendete: unter anderem sehr viel Gold.


„Ich habe schon im Voraus gewusst, dass die ganze Geschichte verflucht teuer wird.“ Gustav Klimt an Fritz Waerndorfer, Geschäftsführer der Wiener Werkstätte.

Wie würde sich das anfühlen, wenn wir heute mit so viel Gold leben würden? Wie wäre es, wenn Alltagsgegenstände aus Gold wären? Was bedeutet „Wert“ heute?

 

Workshop: Vergolde alltagsgegenstände von heute!